Al-Taqaddam-Objekt
Ein 17 Minuten lang aufgezeichnetes Infrarotobjekt über einer irakischen Luftwaffenbasis, das AARO mit hoher Sicherheit als Balloncluster einordnet.
Die Suche nach Leben, Signalen und ungewöhnlichen Beobachtungen, quellenbasiert und verständlich
Ein Fall ist hier keine Einladung zum Raunen. Jede Akte trennt bestätigte Angaben, berichtete Beobachtungen, umstrittene Behauptungen, bekannte Erklärungen und offene Fragen.
Ein 17 Minuten lang aufgezeichnetes Infrarotobjekt über einer irakischen Luftwaffenbasis, das AARO mit hoher Sicherheit als Balloncluster einordnet.
Drei Infrarotfälle mit scheinbaren Flugspuren wurden als gewöhnliche Flugzeuge plus Sensorartefakte aufgelöst.
Ein Radiosignalkandidat aus Beobachtungen von Proxima Centauri, den eine peer-reviewte Analyse als lokale Intermodulationsstörung einordnet.
Ein Pilot meldete 2023 ein ungewöhnliches Objekt im Eglin-Uebungsraum; AARO bewertet es als sehr wahrscheinlich leichter-als-Luft-Objekt, etwa einen großen Beleuchtungsballon.
Ein 2015 aufgenommenes Navy-Infrarotvideo, dessen auffällige Bewegung laut offizieller Rekonstruktion keine anomale Geschwindigkeit erfordert.
JWST-Daten von K2-18 b lieferten Hinweise auf DMS, aber keine robuste, allgemein anerkannte Biosignatur.
Ein Infrarotobjekt neben einer Eruption des Aetna wirkte extrem schnell, lässt sich laut AARO aber als windgetriebener Ballon erklären.
Project Hephaistos fand sieben Sterne mit ungewöhnlichem Infrarotüberschuss; für mehrere Kandidaten sprechen bereits Hintergrundgalaxien als natürliche Erklärung.
Der Stern KIC 8462852 zeigte außergewöhnlich tiefe, unregelmäßige Helligkeitseinbrüche; Nachbeobachtungen sprechen stark für feinen Staub statt einer Megastruktur.
Eine 2020 gemeldete Phosphin-Signatur in den Venuswolken wurde durch mehrere unabhängige Auswertungen und Nachbeobachtungen nicht bestätigt.
Ein auffälliger, einmalig registrierter Radiosignalkandidat aus Big-Ear-Daten, der nie bestätigt oder reproduziert wurde.